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adViva und Sportkreis Heidelberg verlängern Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr

Die adViva GmbH setzt ihre Zusammenarbeit mit dem Sportkreis Heidelberg nach mittlerweile vier erfolgreichen Jahren fort. „Wir wollen das Bewusstsein für gesunde Bewegung in der Öffentlichkeit stärken“, so Klaus Happes, Geschäftsführer von adViva SanitätsCenter, OrthopädieTechnik, RehaTechnik. Gerhard Schäfer, 1. Vorsitzender des Sportkreises Heidelberg betont: “Mit adViva haben wir seit Jahren einen kompetenten und verlässlichen Partner, der uns dabei hilft, das Thema gesunde Bewegung im Breitensport über alle Altersstufen hinweg - vom Kinder bis zum Seniorensport anzubieten.“

„Freuen sich auf die Weiterführung ihrer Kooperation: v.l. Klaus Happes (Geschäftsführer adViva), Heiko Striehl (Inklusionsbeauftragter Sportkreis Heidelberg) und Gerhard Schäfer (Vorsitzender Sportkreis Heidelberg)“. Foto: Ralph Fülop

Besonders das Thema „Inklusion“ beschäftigt die beiden Kooperationspartner seit Jahren. „Schon seit unserer Unternehmensgründung im Jahr 1997 steht das Thema ‚Inklusion‘ bei uns im Fokus“, bestätigte Klaus Happes. „Sowohl unsere Mitarbeiterstruktur als auch die Veranstaltungen, die wir unterstützen, stehen im Zeichen des Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung“, ergänzte der Unternehmensgründer. Diese Haltung ist absolut im Sinne des Sportkreises, was dessen Inklusionsbeauftragter Heiko Striehl auch noch einmal deutlich unterstrich: „Das Verständnis für die Situation von Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen muss weiter verbessert werden. Hier ist Sport ein ideales Medium.“

So wird bei den Schulsportfesten und bei den beliebten Veranstaltungen von „Sporteln am Sonntag“ durch den sogenannten „adViva Rollstuhlparcours“ das Bewusstsein für die Herausforderungen der Rollstuhlfahrer auch bei Fußgängern gestärkt. Vielfältige Geschicklichkeitsübungen vermitteln anschaulich, wie sich das Fahren mit einem Rollstuhl anfühlt. „Diese Übungen lassen sowohl Kinder als auch Erwachsene immer wieder staunen, mit welcher Selbstverständlichkeit und Sicherheit Rollstuhlfahrer unterwegs sind“, verdeutlicht Ralph Fülop, Geschäftsführer des Sportkreises, die Bedeutung dieser Aktivität. Außerdem rücken „Gesundheitssport“ und „Sport in der 2. Lebenshälfte“ stärker in den Vordergrund der Kooperation. Gemeinsam wollen die Partner auch diese spannenden Themen angehen.