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Palo Alto wird Partnerstadt von Heidelberg – Sportkreis plant enge Zusammenarbeit

Im Rahmen des Heidelberger Herbstes wurde nicht nur 25 Jahre Partnerschaft zwischen Heidelberg und seiner japanischen Schwester Kumamoto gefeiert, sondern auch eine neue Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Palo Alto (in der Nähe von San Francisco) aus der Taufe gehoben.

Die Vertragsunterzeichnung mit Palo Alto fand am 28. September 2017 statt. Der Sportkreis Heidelberg nahm sofort mit Bob Wenzlau, der zur Delegation von Palo Alto gehörte, Kontakt wegen künftiger Sportbegegnungen auf.

Auf dem Bild von links: Gert Bartmann, Bob Wenzlau und Gerhard Schäfer

Wenzlau ist „President of Neighbors Abroad of Palo Alto“ und für Beziehungen mit ehrenamtlichen Organisationen wie Sportkreis und Sportvereine zuständig.

Beim ersten Informationsaustausch über die Sportstrukturen in Heidelberg und Palo Alto trafen sich Gert Bartmann , Amtsleiter für Sport und Gesundheitsförderung sowie Gerhard Schäfer für den Sportkreis Heidelberg mit Bob Wenzlau.

Folgende Aktivitäten wurden für den Start besprochen:

  • Eine Jugend-Basketballmannschaft (Jungen zwischen 14-16 Jahre) besucht im August 2018 für rund 10 Tage San Francisco. Während dieser Zeit sollen auch in Palo Alto Basketballspiele organisiert werden (möglichst mit Übernachtung in Gastfamilien).
  • Vertreter des Sportamtes Heidelberg und des Sportkreis Heidelberg besuchen zu gleicher Zeit Palo Alto, um mit Sportclubs in den in Palo Alto betriebenen Sportarten und deren Trainern Kontakt aufzunehmen. Ebenso soll es Gespräche zwischen dem „Recreation Center“ der Stadt Palo Alto und dem Amt für Sport und Gesundheitsförderung der Stadt Heidelberg geben.
  • In der Folge sollten dadurch weitere Sportbegegnungen mit dem Schwerpunkt Jugendbereich in beiden Partnerstädten entstehen.
  • Im Zeitraum 2018-2020 ist in Heidelberg ein Sportsymposion unter dem Titel: „Fenster in die Zukunft des Sports“ („Window into the future of sport“) geplant mit verschiedenen Themenbereichen, wovon auch einer den Bereich „Sport und Integration“ behandeln sollte. Aus jeder Partnerstadt Heidelbergs werden dann bis zu drei Personen eingeladen.