Sie sind hier: Über uns > Sportkreis-Nachrichten > 

Sportkreis und TSV Handschuhsheim weihen erstes „Sportklamotten-Tausch-Regal“ im Sportzentrum Nord ein

Im Sportzentrum Nord gibt es jetzt ein „Sportklamotten-Tausch-Regal“. Das erste seiner Art in Heidelberg. Das Projekt soll ein Zeichen gegen die „Wegwerfgesellschaft“ setzen und Kinder und Jugendliche für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren. Junge Mitglieder des TSV Handschuhsheim, Jugendspielerinnen und -spieler von Wettkampfmannschaften anderer Vereine und Schülerinnen und Schüler der Stadtteile Handschuhsheim und Neuenheim sollen das Tauschregal nutzen können. Die Idee ist denkbar einfach: Ähnlich wie bei Büchertauschregalen, kann hier zu klein gewordene Sportkleidung gegen passendere ausgetauscht werden. Das „Sportklamotten-Tausch-Regal“ wurde am Mittwoch, 13. Dezember 2017, vor Ort von Vertreterinnen und Vertretern des Sportkreises Heidelberg, des Agenda-Büros im Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg und der KISS Sportschule des TSV Handschuhsheim offiziell seiner Bestimmung übergeben worden.

Für die Projektidee „Das Sportklamotten-Tausch-Regal“ wurde der TSV Handschuhsheim bereits Ende 2016 im Rahmen des Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises der Stadt Heidelberg ausgezeichnet. Die Projektleitung seitens des Vereins hatte Simone Saggau, die sich auch weiterhin darum kümmert, dass das Regal fleißig genutzt wird und immer gut „in Schuss“ bleibt. Das Agenda-Büro im Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg und der Sportkreis Heidelberg unterstützten den Verein bei der Errichtung des Regals im Eingangsbereich des Sportzentrums Nord.

Für die Zukunft planen Sportkreis und Agenda Büro noch mehr Heidelberger Bürgern und auch Gastsportlern, die Möglichkeit zu geben, mit ihrer Kleidung umweltfreundlich umzugehen: Ziel ist es auch in den übrigen vier Heidelberger Sportzentren (Süd, West, Ost, Mitte), in Kooperation mit den dort ansässigen Sportvereinen, weitere „Sportklamotten-Tausch-Regale“ aufzustellen und somit möglichst viele  Sportlerinnen und Sportler zu animieren, sich an der Aktion zu beteiligen.