Sportkreisjugendtag mit TeilnehmerInnen Rekord - Vorstand bestätigt

Am 22. März hatte die Sportjugend Heidelberg zu ihrem Kreistag eingeladen, und durfte sich über eine erfreulich große Anzahl an Teilnehmern aus den Jugendabteilungen der Vereine freuen.

Magnus Müller von der Badischen Sportjugend und Gerhard Schäfer vom Sportkreis Heidelberg richteten Grußworte an die Versammlung und bedankten sich für die gute Zusammenarbeit.

Es folgte der Bericht des ersten Vorsitzenden Ralph Fülop über die Aktivitäten der Sportkreisjugend in den vergangenen 3 Jahren, sowie ein Ausblick auf geplante Projekte. Neben den bereits etablierten Veranstaltungen wie dem Basketball-Austausch mit San Francisco oder dem Hallenfußballturnier „Gemeinsam Gewinnen Wir“ möchte sich die Sportjugend künftig im Bereich „Freizeiten“ vermehrt engagieren. Auch die „Outdoor-Sport“ Projekte sollen weiter vorangetrieben werden, hier wird der Schwerpunkt auf Klettern, Mountainbike, Kanu und Standup-Paddlig gelegt. Unter dem Motto „Natürlich Sport“ soll die sportliche Betätigung von Kindern und Jugendlichen in der freien Natur gefördert werden.

Ralph Fülop wurde im Folgenden einstimmig von der Versammlung in seinem Amt bestätigt und auch der weitere Sportkreisjugend Vorstand zeichnet sich durch eine erfreuliche Kontinuität aus. Als stellvertretender Vorsitzender wird erneut Tim Posawatz fungieren, und auch das Amt des Beauftragten für Finanzen hat weiterhin Sascha Barth inne. Vervollständigt wird der Vorstand für die kommenden 3 Jahre mit den Beauftragten für verschiedene Ressorts: Philipp Silberzahn, Martin Seiler, Annika Rack, Simon Reibert, Nadine Schnepf, Astrid Ottmann. Sowie den Beisitzer/innen Katharina Grün, Lukas Meysen, Robin Wenzel und Sara Heuser.

Im Anschluss folgte ein Vortrag über die aktuelle Zuschussmöglichkeiten in der Jugendarbeit im Sportverein. Bei Fragen zu diesem Themenbereich können sich die Vereine aus dem Stadt- wie Kreisgebiet Heidelberg gerne an die Sportjugend wenden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Zuschüsse zu beantragen, die jedoch leider häufig nur unzureichend von den Sportvereinen genutzt werden.

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